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Im Aikido untergliedert man die Techniken grob in zwei Segmente:
- Wurftechniken (nage waza)
- shiho nage
- kote gaeshi
- irimi nage
- kaiten nage
- tenchi nage
- kokyo nage
- aiki otoshi
- koshi nage
- juji garami
- Bodentechniken (katame waza)
- ikkyo – 1. Form (ude osae)
- nikkyo – 2. Form (kote mawashi)
- sankyo – 3. Form (kote hineri)
- yonkyo – 4. Form (tekubi osae)
- gokyo – 5. Form (ude nobashi)
Sowohl bei den Wurf- als auch bei den Bodentechniken gibt es noch eine Vielzahl an anderen Techniken und Varianten, die aber alle auf den gleichen Prinzipien des Aikido beruhen.
Wurf- und Bodentechniken können in zwei Verschiedenen Arten ausgeführt werden:
- irimi (direkte Form)
- tenkan (indirekte Form)
Oft werden auch die Begriffe „omote“ und „ura“ verwendet, was allerdings nicht immer mit irimi und tenkan gleichzusetzen ist.
Die verschiedenen Techniken können außerdem in drei Positionen durchgeführt werden:
- tachi waza (im Stehen)
- suwari waza (im Knien/Sitzen)
- hanmi hantachi waza (Angreifer im Stehen, Verteidiger im Knien)
Atemi
Der in vielen Aikido-Dojos als unnötige Aggression verpönte Atemi (Schlag jeglicher Art) stellt einen wichtigen Teil in der Verteidigung dar, indem er die Störung des Angriffs einleitet und den perfekten Abstand zwischen Uke (Angreifer) und Nage (Verteidiger) herstellt.
Ueshiba Morihei, der Begründer des Aikido, bezeichnete Atemi oft als essentiellen Teil einer Technik und sagte „In einem richtigen Kampf sind 70% Atemi und 30% Technik.“
Fallschule
Ein sehr wichtiger Teil im Aikido ist die Fähigkeit korrekt fallen zu können, sodass man sich keine bleibenden Schäden während dem Training zuzieht. Sie wird im Laufe der Zeit immer essentieller, da die ausgeführten Techniken mit heran schreitendem Grad des Aikidoka immer dynamischer und effektiver geübt werden können.
Es wird in drei Arten unterteilt:
- mae ukemi (Vorwärtsfallschule)
- ushiro ukemi (Rückwärtsfallschule)
- yoko ukemi (Seitwärtsfallschule)
Schritte
- tenkan-ashi
- tai-sabaki
- tsuki-ashi
- ayumi-ashi
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